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	<title>Die Marzipanschweine &#187; Tipps</title>
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	<description>Das tägliche Tauziehen zwischen Selbst und Vertrauen</description>
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		<title>Kampf der Wegwerfkultur! 15 Tipps gegen Lebensmittelverschwendung.</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Apr 2015 15:51:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bex]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Schweinefutter]]></category>
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		<description><![CDATA[Ups, die halbe Salatgurke da unten im Gemüsefach hab ich total vergessen. Jetzt ist sie matschig, mehr braun als grün und ihhh, da sehe ich sogar Schimmel. Ab in die Tonne damit. Das passiert mir leider nicht zum ersten Mal. Manchmal gieße ich einen halben Liter Kefir mit Schimmelbelag in den Ausguss oder ich werfe [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ups, die halbe Salatgurke da unten im Gemüsefach hab ich total vergessen. Jetzt ist sie matschig, mehr braun als grün und ihhh, da sehe ich sogar Schimmel. Ab in die Tonne damit. Das passiert mir leider nicht zum ersten Mal. Manchmal gieße ich einen halben Liter Kefir mit Schimmelbelag in den Ausguss oder ich werfe eine Tüte mit Paprika weg, dessen Konsistenz als &#8222;trinkbar&#8220; bezeichnet werden kann. Immerhin bin ich nicht allein: Jedes Jahr werfen wir Deutschen im Schnitt 82 Kilogramm Nahrungsmittel in den Müll &#8211; das entspricht zwei vollen Einkaufswagen, hat einen Wert von ca. 250 Euro und summiert sich auf die Gesamtbevölkerung hochgerechnet auf unglaubliche 6,7 Millionen Tonnen pro Jahr.</strong></p>
<p>Und was schmeißen wir hauptsächlich weg? Gemüse und Obst. Oft ist es aber gar nicht wirklich verdorben. Der Apfel hat Druckstellen, die Banane fiese braune Flecken, die Tomaten sind schon ziemlich matschig. Zack, weg damit. War ja sowieso im Angebot. Sonderangebote &#8211; sie sind einer der beiden Hauptgründe für unsere beschämend hohe Lebensmittelverschwendung. Der andere ist in der Regel falsche Lagerung.</p>
<p>Warum eigentlich keine Verschwendung? Angesichts der extrem niedrigen Lebensmittelpreise in Deutschland und Hungersnöten in anderen Teilen der Welt muss das einfach nicht sein. Bauern verbrauchen für den Ackerbau Wasser und Dünger, das Plastik für Verpackungen wird aus nicht nachwachsenden Rohstoffen hergestellt: Lebensmittelverschwendung schadet somit auch der Umwelt. Und auch wenn es oft billig sein mag: Immerhin schmeißt ihr damit quasi euren sauer verdienten Zaster in die Tonne. Schluss also mit der Verschwendung! Im Folgenden gibts handfeste Tipps und Strategien zu lesen, damit euer Essen da landet, wo es hingehört &#8211; in eurem Bauch.<span id="more-608"></span></p>
<p>1) <strong>Der gute alte Einkaufszettel.</strong> Wahlweise auf dem Smartphone (natürlich gibts auch dafür die passende App), dem Schmierzettel aus der Vorlesung oder dem Notizblockzettel mit dem diskreten Firmenlogo in der rechten, linken und mittleren Ecke. Wer eine Liste mit zum Einkaufen nimmt, spart Geld und Zeit.</p>
<p>2) <strong>Geht nicht hungrig einkaufen! </strong>Läuft man mit knurrendem Magen durch den Supermarkt, sehen sogar Curryking und eingelegte Sardinen auf aus. Zu Hause fragt man sich dann, was zum Teufel einen eigentlich geritten hat.</p>
<p>3) <strong>Planung ist die halbe Miete.</strong> Wann bin ich diese Woche überhaupt zu Hause? Steht am Wochenende ein Besuch bei den Eltern oder der Geburtstag des besten Freundes an, wo man sich ja meist ordentlich vollfuttert? Natürlich wäre ein detaillierter Essensplan für jede Woche ideal, aber ich sehe ein, wenn ihr auf die Arbeit keine Lust habt. Dennoch macht es Sinn, sich (zumindest auf dem Weg zum Supermarkt!) zu überlegen, wie viel man in der kommenden Woche überhaupt benötigen wird.</p>
<p>4) <strong>Auf Vorrat bitte nur Konserven kaufen.</strong> Auch, wenn Äpfel im Sonderangebot sind &#8211; brauchst du wirklich 12 Stück? Schnell verderbliche Ware lieber in kleinen Mengen kaufen &#8211; selbst wenn dir dir Milch mal zwei Tage zu früh ausgeht, du wirst es überleben, oder?</p>
<p>5) <strong>Nutzt die Community!</strong> Auf Plattformen wie <a href="https://foodsharing.de/" target="_blank">Foodsharing</a> kannst du Essen, das du nicht mehr verwerten kannst oder willst, anderen Menschen zukommen lassen. Außerdem eine tolle Möglichkeit, coole Leute kennenzulernen.</p>
<p>6) <strong>Nutzt das Internet!</strong> Für manche ist vielleicht ein Anbieter für <a href="http://diemarzipanschweine.de/ein-halbes-jahr-essen-aus-dem-karton-eine-bilanz/" target="_blank">Kochboxen</a> das Richtige. Generell ist es ja heutzutage einfach, seine kompletten Lebensmittel über das Internet zu bestellen. Interessant ist hier beispielweise der neue <a href="https://www.rewe.de/" target="_blank">Lieferdienst</a> von Rewe.</p>
<p>7) <strong>Nutzt euer Eisfach!</strong> Man kann so ziemlich alles einfrieren (okay, fast alles). Ich kaufe auch gerne einfach TK-Gemüse in handlichen kleinen Kartons. Da ist der Blumenkohl schon geschnippelt und wenn ich zwei Monate keine Lust darauf habe, ist es auch okay.</p>
<p>8) <strong>Kocht mehr davon.</strong> Am nächsten Tag die Reispfanne nochmal aufwärmen ist super, wenn man eh keine Lust hat, jeden Tag zu kochen. Habt ihr es mal übertrieben, könnt ihr ja eure beste Freundin zum Abendessen einladen.</p>
<p>9) <strong>Kauft Obst und Gemüse möglichst einzeln.</strong> Klar ist es bequemer, einfach den Sack voll Möhren in den Wagen zu werfen, als 4 besonders schöne Exemplare einzeln aus dem Korb zu klauben. Aber dafür müsst ihr auch nicht an drei Tagen hintereinander Karottensalat essen.</p>
<p>10) <strong>Geht zu Fuß. Oder fahrt Fahrrad.</strong> <strong>Nehmt die Treppen zu eurer Wohnung.</strong> Wer all seine Einkäufe schleppen muss, statt sie in den Kofferraum zu pfeffern, überlegt sich bei jedem Produkt zwei Mal, ob er es wirklich braucht. Natürlich sehe ich ein, dass das nicht für jeden möglich ist: In dem Dorf, in dem ich aufgewachsen bin, war der nächste Supermarkt 20 Auto-Minuten entfernt.</p>
<p>11) <strong>Lebensmittel richtig lagern.</strong> Darüber könnte ich einen weiteren ganzen Artikel schreiben und ihr würdet wahrscheinlich oben rechts auf das X klicken. Deswegen <a href="http://eatsmarter.de/ernaehrung/news/lagerung-von-lebensmitteln-im-kuehlschrank" target="_blank">hier</a> eine Übersicht über das richtige Lagern von Lebensmitteln im Kühlschrank.</p>
<p>12) <strong>Frühjahrsputz!</strong> Euren Kühlschrank in die regelmäßige Säuberung der Küche miteinzubeziehen, beseitigt Keime und vermindert das Risiko von verschimmeltem Essen. Außerdem solltet ihr besonders Fleisch, Fisch und Milchprodukte nie uneingewickelt bzw. unabgedeckt aufbewaren, damit keine Keime auf andere Lebensmittel übertragen werden.</p>
<p>13) <strong>Vergesst das Mindesthaltbarkeitsdatum.</strong> Wie der Name schon sagt: Diese Zahl sagt aus, bis <span style="text-decoration: underline;">mindestens</span> wann etwas garantiert gefahrlos essbar ist. Ich habe schon sehr sehr oft Joghurt gegessen, der 2 Wochen &#8222;abgelaufen&#8220; war. Und ich habe kein drittes Auge und auch keine Salmonellenvergiftung bekommen. Probiert das Produkt einfach: Man kann schließlich schmecken, ob Milch sauer oder Wurst schlecht geworden ist. Ausnahmen: Rohes Fleisch (insbesondere Geflügel!), roher Fisch und Eier &#8211; hierbei gilt das sogenannte Verfallsdatum und daran solltet ihr euch in jedem Fall halten.</p>
<p>14) <strong>Macht was anderes draus!</strong> Okay, okay, in Sachen Obst bin ich echt empfindlich. In große braune Flecken an Bananen kann ich einfach nicht reinbeißen. Deswegen werfe ich sie lieber in den Smoothie, schnipple sie in den Haferbrei oder backe Bananenmuffins. Funktioniert übrigens auch mit Äpfeln, Nektarinen, Birnen, &#8230;</p>
<p>15) <strong>Make it a challenge!</strong> Fordert Freunde zum Kochduell heraus, bei dem ihr aus dubiosen übrig gebliebenen Zutaten ein wundervolles Drei-Gänge-Menü zaubern müsst. Probiert neue Kombinationen und werdet der nächste Jamie Olliver xD <a href="http://spright.com/healthy-eating/what-to-do-with-leftovers/?cat=healthy-eating" target="_blank">Hier</a> ein paar coole Tipps, was ihr mit übrig gebliebenem Essen leckeres anstellen könnt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>So, das war es für dieses Mal von meiner Seite. Auch ich arbeite noch daran, all diese schlauen Tipps in die Tat umzusetzen. Ich hoffe, da war der ein oder andere Aha-Moment für euch dabei. Was sind eure besten Tipps gegen Lebensmittelverschwendung? Lasst es mich wissen!</p>
<p style="text-align: right;"><em>Bex.</em></p>
<p style="text-align: left;">Hier noch andere interessante Links:</p>
<p><a href="https://www.zugutfuerdietonne.de/warum-werfen-wir-lebensmittel-weg/wie-viel-werfen-wir-weg/">https://www.zugutfuerdietonne.de/warum-werfen-wir-lebensmittel-weg/wie-viel-werfen-wir-weg/</a> &#8211;&gt; Zahlen und Fakten rund um Lebensmittelverschwendung, außerdem zwei witzige Wissenstets zum Thema.</p>
<p><a href="http://www.handelsblatt.com/panorama/reise-leben/verbraucherstudie-wie-viel-lebensmittel-die-deutschen-wegwerfen/4456104.html">http://www.handelsblatt.com/panorama/reise-leben/verbraucherstudie-wie-viel-lebensmittel-die-deutschen-wegwerfen/4456104.html</a> &#8211;&gt; Artikel im Handelsblatt mit vielen weiterführenden Links. So wie hier <img src="http://s.w.org/images/core/emoji/72x72/1f600.png" alt="&#x1f600;" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
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		<title>10 Motivationstipps für faule Schweinchen und flatterhafte Gemüter</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Oct 2014 08:51:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bex]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Schweinkram]]></category>
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		<category><![CDATA[Langzeitmotivation]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich bin nicht schwer zu motivieren. Im Gegenteil: Wenn mich etwas begeistert, bin ich sofort Feuer und Flamme; ich kann es dann kaum erwarten, das sofort auszuprobieren. Ich übertreibe es total, gebe viel zu viel Geld für Lernmaterial aus oder plane fünf Tage die Woche für’s Fitnessstudio ein. Und dann lässt die Begeisterung nach. Mal [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ich bin nicht schwer zu motivieren. Im Gegenteil: Wenn mich etwas begeistert, bin ich sofort Feuer und Flamme; ich kann es dann kaum erwarten, das sofort auszuprobieren. Ich übertreibe es total, gebe viel zu viel Geld für Lernmaterial aus oder plane fünf Tage die Woche für’s Fitnessstudio ein. Und dann lässt die Begeisterung nach. Mal schon nach ein paar Tagen, manchmal dauert es auch Monate. Vor allem, wenn ich nicht sofort Ergebnisse oder Verbesserungen bemerke, verliert sich meine Begeisterung schnell und ich kann mich kaum noch aufraffen, das zu tun, was mir anfangs solche Freude bereitet hat. Die Ausnahme bilden meine schlechtere Hälfte und natürlich… Kuchen! Kuchen geht immer.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Natürlich kenne ich die typischen Motivationstipps und habe die meisten davon ausprobiert. Oft funktionieren sie für mich gar nicht. „Langfristige und kurzfristige Ziele stecken“ zum Beispiel. Wenn ich auf der Couch liege und keinen Bock auf Training habe, hilft mir der Gedanke an drei Kilo weniger am Ende der Woche oder meinen Traumkörper in 5 Monaten kein bisschen. Auch das Belohnungssystem funktioniert bei mir nicht so gut: Kekse kann ich auch so essen und nach jedem Workout shoppen gehen – ich bin nicht Carmen Geiss und mein Kleiderschrank hat nur drei Fächer.</p>
<p>Dennoch gibt es einige Dinge, die bei mir gut funktionieren und die möchte ich hier mit euch teilen. Denn ich bin sicher: Mit meinem Langzeit-Motivations-Problem bin ich nicht allein. Außerdem wären da ja noch die unangenehmen Dinge, die getan werden müssen, auf die man aber NIE Lust hat. Auch dafür hab ich ein paar Tricks für euch auf Lager.<br />
<span id="more-194"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<ol>
<li><strong>Make it a habit!</strong></li>
</ol>
<p style="padding-left: 30px;">Mein Fahrlehrer hat mal gesagt, man müsse eine Handlung circa 200 Mal ausführen, bis sie in Fleisch und Blut übergeht. Wahrscheinlich kann ich deswegen immer noch nicht seitlich einparken. Eine <a title="Studie" href="http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/ejsp.674/abstract" target="_blank">Studie</a> besagt, dass es zwischen 18 und 254 Tagen dauert, eine Gewohnheit zu entwickeln. Wichtig dafür ist, dass dem Gehirn immer die gleichen Auslösereize geliefert werden: Gleiche Zeit, gleicher Tag oder auch die Sportschuhe, die erwartungsvoll in der Ecke stehen. Auch solltet ihr nicht versuchen, viele Gewohnheiten auf einmal zu entwickeln: Karate lernen, mit dem Rauchen aufhören und jeden Tag eine Stunde Zeitung lesen – dann fühlt ihr euch bloß schlecht, weil ihr nicht alles hinkriegt.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Bis etwas zur Gewohnheit wird, haltet euch an die anderen Tipps ;D</p>
<hr />
<ol start="2">
<li><strong>Seid realistisch!</strong></li>
</ol>
<p style="padding-left: 30px;">Ihr kennt mittlerweile eure anfängliche Begeisterung. Ihr wisst, dass ihr dazu neigt, euch in ein neues Projekt zu stürzen und dann schnell keine Lust mehr zu haben. Also seid beim nächsten Mal ein bisschen realistischer! Schafft ihr es wirklich, vier Mal die Woche zum Karatetraining zu gehen? Habt ihr vorher wenigstens schon mal ein Probetraining gemacht, bevor ihr gleich den Jahresvertrag unterschrieben habt? Nehmt euch einen Augenblick und denkt sachlich über all das nach.</p>
<hr />
<ol start="3">
<li><strong>Schreibt es auf!</strong></li>
</ol>
<p style="padding-left: 30px;">Der Trick ist alt, funktioniert aber für mich blendend. Liegt auch daran, dass ich ein Fan von hübsch eingebundenen Notizbüchern und formschönen Füllern bin. Jedes absolvierte Workout wird stolz in meinem „Workout-Journal“ vermerkt. Habe ich eine Idee für einen Blogeintrag, schreibe ich das alles wirr auf ein Blatt, schließlich notiere ich mir eine Deadline auf einem Post-it (ich liebe Post-its!) und klebe es an meine Wand. Manche von euch kennen es noch aus Schulzeiten: Ihr lernt am besten, wenn ihr alles zwei Mal abschreibt. Für euch ist dieser Tipp also sowieso Grundausstattung.</p>
<hr />
<ol start="4">
<li><strong>Gebt euch einen (mentalen) Tritt in den Hintern!</strong></li>
</ol>
<p style="padding-left: 30px;">Oft helfen mir mentale Streicheleinheiten nicht. Dann muss ich mir eben einfach sagen „Mach das jetzt Bex! Mach‘s einfach, verdammt nochmal!“ Besonders bei Kleinigkeiten wie Geschirr spülen oder Hausarbeiten schreiben funktioniert die „Bootcamp-Methode“ ganz gut. Ich werde nicht gern angeschrien, also tu ich alles, damit mein Gehirn damit aufhört.</p>
<hr />
<ol start="5">
<li><strong>Sucht euch Freunde!</strong></li>
</ol>
<p style="padding-left: 30px;">Auch ein Oldie-but-Goldie-Tipp. Sport macht mir mit Freunden mehr Spaß als allein; wenn meine Mitbewohnerin das Bad putzt, steigt der Druck, dass ich die Küche übernehme. Habe ich keinen Bock auf dieses doofe Uni-Projekt, erinnern mich meine Gruppenmitglieder daran, nicht so faul zu sein. Hat man Vereinbarungen mit anderen getroffen, kann man nicht so leicht schwach werden und einfach gar nix machen.</p>
<hr />
<ol start="6">
<li><strong>Spread the word!</strong></li>
</ol>
<p style="padding-left: 30px;">Ihr plant, heute Abend joggen zu gehen. Oder mal wieder Klavier zu üben. Erzählt es eurer Mama am Telefon, eurem besten Kumpel per Whatsapp und plaudert darüber mit den Kollegen auf der Arbeit. Schreibt einen Facebook-Post, wenn das eher euer Ding ist. Irgendjemand fragt morgen garantiert danach. Und dann ist es doch peinlich, wenn ihr sagen müsst „Also na ja, ich hab dann doch lieber die erste Staffel von Friends auf Suaheli geguckt“.</p>
<hr />
<ol start="7">
<li><strong>Hört Musik!</strong></li>
</ol>
<p style="padding-left: 30px;">Nichts verstärkt meine Emotionen so sehr wie Musik. Die ganzen Mach-dich-kaputt-Cardio-Kurse im Fitnessstudio würden ohne treibenden Beat und hektisches Gewummer nicht funktionieren. Stellt euch eure Motivations-Playlist zusammen. Findet diesen einen Song, der euch so richtig glücklich macht und putzt dazu euer Zimmer. Irgendwann werdet ihr ihn hören und Bock auf Staubsaugen bekommen.</p>
<hr />
<ol start="8">
<li><strong>Schaut Videos!</strong></li>
</ol>
<p style="padding-left: 30px;">Wie bitte? Ich dachte, ich soll arbeiten? Mit Videos meine ich auch nicht Staffel 2, Folge 13 von Friends auf Suaheli. Ich meine motivierende Videos. Bisher habe ich das nur für Sport ausprobiert und es funktioniert super. Auf Youtube findet man tonnenweise solche Clips, oft nicht länger als drei Minuten. Meine absoluten Favoriten sind diese beiden:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=obdd31Q9PqA">https://www.youtube.com/watch?v=obdd31Q9PqA</a> (bis zum Ende schauen)</p>
<p style="padding-left: 30px;"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=SuPLxQD4akQ">https://www.youtube.com/watch?v=SuPLxQD4akQ</a> (ungeschlagen, das Teil kriegt mich IMMER)</p>
<hr />
<ol start="9">
<li><strong>Okay, okay: Steckt euch Ziele!</strong></li>
</ol>
<p style="text-align: left; padding-left: 30px;">Ich gebe es zu: Manchmal hilft mir das. Beim Sport aus irgendeinem Grund gar nicht. Aber beim Japanisch lernen schon: Ich habe meinen Traum vor Augen, in ein paar Jahren diese lange Reise nach Japan zu machen. Und da will ich gefälligst mehr sagen können als „Konnichiwa“ und „Sushi“. Auch bei Zielen gilt: Realistisch sein. Auch an kurzfristige Ziele denken. Aufschreiben!</p>
<hr />
<p style="padding-left: 30px;">10.<strong> Seid stolz auf euch!</strong></p>
<p style="padding-left: 30px;">Ihr habt es getan. Ihr seid bis hierher gekommen, habt diesen Artikel fast bis zum Ende gelesen. Jetzt klopft euch auf die Schulter. Ihr wusstet, dass ihr das schaffen könnt und ihr habt es geschafft. Seid verdammt nochmal stolz auf alles, was ihr bisher geleistet habt. Das ist nicht eingebildet. Das ist angemessen. Und beim nächsten Mal werdet ihr es wieder schaffen.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Ich hoffe, ihr könnt mit einigen oder auch allen dieser Tipps etwas anfangen. Jetzt seid aber ihr gefragt! Wie motiviert ihr euch? Was ist euer Geheimtipp? Lasst einen Kommentar da, lasst es mich wissen. Ich kann es brauchen ;D</p>
<p style="text-align: right;"><em>Bex</em></p>
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