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	<title>Die Marzipanschweine &#187; Motivation</title>
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	<description>Das tägliche Tauziehen zwischen Selbst und Vertrauen</description>
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		<title>Frechheit siegt!</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Apr 2015 15:23:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bex]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Schweinkram]]></category>
		<category><![CDATA[Herausforderung]]></category>
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		<description><![CDATA[„Ihr faulen Studenten, ihr wisst doch gar nicht, was richtige Arbeit ist!“ Dieser Satz hat mich immer geärgert. Ich dachte dann an Klausuren, acht Stunden das gleiche Fach am Stück, Hausarbeiten und meine Arbeit beim Campusradio. Dabei habe ich es noch gut: Ich kenne viele Leute, die wesentlich mehr für ihr Studium ackern müssen als [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Ihr faulen Studenten, ihr wisst doch gar nicht, was richtige Arbeit ist!“ Dieser Satz hat mich immer geärgert. Ich dachte dann an Klausuren, acht Stunden das gleiche Fach am Stück, Hausarbeiten und meine Arbeit beim Campusradio. Dabei habe ich es noch gut: Ich kenne viele Leute, die wesentlich mehr für ihr Studium ackern müssen als ich. Dennoch fand und finde ich es immer unfair, als faul bezeichnet zu werden, weil man keinen 9-to-5-Job hat. Dennoch musste ich meine Meinung im letzten Monat ein wenig zurechtrücken.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wo sind eigentlich die letzten vier Wochen geblieben?! Ein ganzer Monat ist an mir vorbeigerauscht, während dem ich es mit Mühe und Not geschafft habe, meinen Haushalt einigermaßen auf die Reihe zu bekommen. Ansonsten: Miese Ernährung, kein Sport, kaum soziale Kontakte. Und dabei hatte ich Ferien. Aber auch Praktikum. Für dieses Praktikum war ich jeden Tag,<span id="more-599"></span> von der Sekunde, in der ich meinen Fuß vor die Tür gesetzt habe bis zu dem Moment, in dem ich auf mein Sofa gefallen bin, 13 Stunden unterwegs. Acht davon Arbeit. Fünf davon öffentliche Verkehrsmittel. Ich will bitte die nächsten 100 Jahre keinen Regionalexpress der Deutschen Bahn mehr sehen, geschweige denn riechen.</p>
<p>Moment. Das sollte und wird kein motziger Jammerartikel werden. Sondern die Geschichte, wie ich mir einen Traum erfüllt habe, der sich trotz aller Schwierigkeiten voll und ganz gelohnt hat.</p>
<p>Falls der geneigte Leser es noch nicht weiß: Ich studiere was mit Medien und hoffe, eines nicht allzu fernen Tages meine Brötchen als Journalistin zu verdienen. Gerne auch Radiomoderatorin. Radio ist mein absolutes Lieblingsmedium. Und<a href="http://dradiowissen.de/" target="_blank"> DRadio Wissen</a> ist mein absoluter Lieblingssender. Seit ich den kenne, träume ich davon, da mal zu arbeiten. Aber es ist einerseits gar nicht so einfach, dort eine Stelle zu ergattern und andererseits: Die hören sich alle cool an und ich <em>denke, </em>dass es fantastisch sein muss, da zu arbeiten. Aber wer weiß das schon? Vielleicht ist es voll die Tretmühle und die Kollegen da sind alle eingebildete Esel? Um das herauszufinden kam ich um ein Praktikum wohl nicht herum, obwohl das eigentlich nicht zu meinen Lieblingsbeschäftigungen gehört.</p>
<p>Angesichts der Bewerbungsbedingungen hätte ich fast direkt das Handtuch geworfen. Mindestens sechs Wochen, zu einem ganz bestimmten Zeitpunkt im Jahr, Bewerbungen nur online und man darf sich auch nicht aussuchen, zu welchem der drei verschiedenen Sender man kommt. Pfui. Ich hatte mir das aber in den Kopf gesetzt und wenn ich etwas will, dann kann ich recht hartnäckig sein. Also scheiß auf alles, ich habe weder sechs Wochen Zeit, ich kann zu dem Zeitpunkt nicht, ich hasse Online-Bewerbungen &#8211;  also habe ich eine schriftliche Bewerbung direkt an die DRadio Wissen Redaktion geschickt, mit dem dreisten Titel: Ich lohne mich auch für vier Wochen! Was hatte ich schon zu verlieren, mehr als nein sagen können die auch nicht.</p>
<p>Zwei Monate später, ich hatte die Bewerbung schon total vergessen, ruft mich ein sympathisch klingender Typ an und fragt, ob ich überhaupt noch Bock auf das Praktikum hätte. Ohmeingottnatürlichhabichnochbockwannkannichanfangen – na ja, ganz so bescheuert hab ich mich (hoffentlich) nicht angehört, aber so ähnlich sah es in meinem Kopf aus. „Sie wissen ja, dass das so eigentlich nicht geht mit den Bewerbungen, aber ich fand ihre Bewerbung so cool, da hab ich mal in der Personalabteilung angerufen und gefragt, ob man nicht eine Sonderregelung machen kann“. Das war mir ja schon fast peinlich. Egal, Hauptsache ich hab das Ding! Trockener Kommentar meines Vaters: „Frechheit siegt“. Oh ja <img src="http://s.w.org/images/core/emoji/72x72/1f600.png" alt="&#x1f600;" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Die vier Wochen waren wahnsinnig anstrengend und manchmal wollte ich morgens um 5:50 Uhr den Wecker einfach an die Wand pfeffern und liegen bleiben. Ich freue mich jetzt wieder richtig auf mein faules Studentenleben, wo ich im Unterricht mit Freunden quatschen, auf 9gag rumstöbern und auch mal dumm in die Luft starren kann. Wo ich nie früher als 8 Uhr morgens aufstehen muss. Und wofür ich langsam mal anfangen sollte, an meiner Abschlussaufgabe zu arbei… Ruhe!</p>
<p>Die vier Wochen waren aber auch wahnsinnig großartig. Ich habe viel gelernt, nehme ein paar schicke Arbeitsproben mit nach Hause und vor allem die vielen „Alles Gute!“, „Viel Erfolg!“ oder „Hoffentlich trifft man dich in Zukunft wieder hier!“. Letzteres will ich doch schwer hoffen. Nächster Traum auf der To Do Liste.</p>
<p>Jetzt für euch zum Mitschreiben: Egal, wie groß oder absurd oder unerreichbar eure Träume angeblich sind – lasst sie euch nicht nehmen. Wenn ihr irgendetwas wirklich wollt, dann schafft ihr das auch. Und wenn ihr hartnäckig bleibt, dann steht ihr auch alle Durststrecken durch. Warum solltet ihr eure Zeit und Energie auf etwas verschwenden, was euch nicht glücklich macht? Nur, weil ihr denkt, ihr schafft es doch eh nicht oder ihr seid zu schlecht oder die anderen sind immer gegen euch oder oder oder mimimi? Ihr bestimmt über euer Leben und niemand sonst. Ich hoffe, das ist genug Pathos für einen Tag <img src="http://s.w.org/images/core/emoji/72x72/1f600.png" alt="&#x1f600;" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>So und jetzt leg ich mich nochmal auf die Couch. Denn nach den vier Wochen kommt mir das reine Nichtstun vor wie der Himmel auf Erden <img src="http://s.w.org/images/core/emoji/72x72/1f600.png" alt="&#x1f600;" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p style="text-align: right;"><em>Bex</em></p>
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		<title>Einmal strammen Schweineschinken, bitte!</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Mar 2015 19:50:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dominik]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Schweinsgalopp]]></category>
		<category><![CDATA[Challenge]]></category>
		<category><![CDATA[Dominik]]></category>
		<category><![CDATA[Fitness]]></category>
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		<category><![CDATA[Schweinehund]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist wieder so weit: Es grünt, die Tage werden endlich länger und so langsam kann man die Winterjacke wieder in die hinterste Schrankecke verbannen. Es ist Frühling, also raus mit den eingestaubten Sommersachen! Für diejenigen von euch, die sich jetzt denken &#8222;Oh Gott, die kann ich doch so nicht anziehen!&#8220;, haben wir ein paar [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es ist wieder so weit: Es grünt, die Tage werden endlich länger und so langsam kann man die Winterjacke wieder in die hinterste Schrankecke verbannen. Es ist Frühling, also raus mit den eingestaubten Sommersachen!</strong></p>
<p><strong>Für diejenigen von euch, die sich jetzt denken &#8222;Oh Gott, die kann ich doch so nicht anziehen!&#8220;, haben wir ein paar kleine Übungen zusammengestellt, damit ihr diesen Monat zumindest euer Hinterteil schon mal strandklar machen könnt.</strong></p>
<p>In unserer neuen Serie stellen wir euch jeden Monat Übungen für einen Teil eures Körpers bereit und lassen sie von unserem kleinen Schweinchen vorführen. Natürlich mit Erläuterungen <img src="http://s.w.org/images/core/emoji/72x72/1f609.png" alt="&#x1f609;" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Viel Spaß beim Mitmachen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>PS.: Für die Bodenübungen nehmt euch am besten eine Yogamatte oder macht sie auf einem Teppich oder Handtuch.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span class="fontplugin_fontid_379_BUDHAND2">BRIDGE-PULSES</span></p>
<p><a href="http://diemarzipanschweine.de/wp-content/uploads/2015/03/pig1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-550" src="http://diemarzipanschweine.de/wp-content/uploads/2015/03/pig1-300x127.jpg" alt="pig1" width="300" height="127" /></a><a href="http://diemarzipanschweine.de/wp-content/uploads/2015/03/pig2.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-551" src="http://diemarzipanschweine.de/wp-content/uploads/2015/03/pig2-300x135.jpg" alt="pig2" width="300" height="135" /></a></p>
<p><strong>Beschreibung:</strong></p>
<p>Ihr liegt auf dem Rücken mit leicht angewinkelten Beinen. Drückt dann euren Hintern hoch, sodass ihr in einer Brücke auf den Schultern und Füßen steht. Kommt wieder runter.</p>
<p><strong>Wiederholungen:</strong> 35</p>
<p><strong>Achtet auf:</strong></p>
<p>&#8211; Entspannt den Nacken und die Schultern</p>
<p>&#8211; Kneift den Hintern zusammen, sodass ihr einen Geldschein dazwischen klemmen könntet <img src="http://s.w.org/images/core/emoji/72x72/1f609.png" alt="&#x1f609;" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>&#8211; Lasst euch nicht runter fallen, sondern bewegt euch ganz bewusst</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span class="fontplugin_fontid_379_BUDHAND2">TOE-2-CEILING&#8211;PULSES</span></p>
<p><a href="http://diemarzipanschweine.de/wp-content/uploads/2015/03/pig3.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-552" src="http://diemarzipanschweine.de/wp-content/uploads/2015/03/pig3-300x200.jpg" alt="pig3" width="300" height="200" /></a> <a href="http://diemarzipanschweine.de/wp-content/uploads/2015/03/pig4.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-553" src="http://diemarzipanschweine.de/wp-content/uploads/2015/03/pig4-300x252.jpg" alt="pig4" width="300" height="252" /></a></p>
<p><strong>Beschreibung:</strong></p>
<p>Ihr steht auf allen Vieren, mit geradem Rücken. Hebt ein Bein im 90° Winkel. Jetzt versucht eure Zehen so weit es geht zur Decke zu bewegen. Senkt euer Bein wieder, sodass es im 90° Winkel ist.</p>
<p><strong>Wiederholungen:</strong> 30 auf jeder Seite</p>
<p><strong>Achtet auf:</strong></p>
<p>&#8211; Achtet darauf, dass euer Rücken gerade ist</p>
<p>&#8211; Setzt euer Bein zwischendurch nicht ab <img src="http://s.w.org/images/core/emoji/72x72/1f609.png" alt="&#x1f609;" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>&#8211; Haltet eure Hüfte parallel zum Boden</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span class="fontplugin_fontid_379_BUDHAND2">GRASHOPPER<br />
</span></p>
<p><a href="http://diemarzipanschweine.de/wp-content/uploads/2015/03/pig5.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-554" src="http://diemarzipanschweine.de/wp-content/uploads/2015/03/pig5-300x165.jpg" alt="pig5" width="300" height="165" /></a><a href="http://diemarzipanschweine.de/wp-content/uploads/2015/03/pig6.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-549" src="http://diemarzipanschweine.de/wp-content/uploads/2015/03/pig6-300x172.jpg" alt="pig6" width="300" height="172" /></a></p>
<p><strong>Beschreibung:</strong></p>
<p>Ihr liegt auf dem Bauch mit angewinkelten Beinen. Die Knie sind abgespreizt und die Zehen berühren sich. Hebt eure Knie so hoch wie es geht und spannt euren Hintern dabei an. Lasst die Knie wieder runter.</p>
<p><strong>Wiederholungen:</strong> 20</p>
<p><strong>Achtet auf:</strong></p>
<p>&#8211; Entspannt den Nacken und die Schultern</p>
<p>&#8211; Versucht euren Oberkörper am Boden zu halten</p>
<p>&#8211; Lasst euch nicht runter fallen, sondern bewegt euch ganz bewusst</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: right;"><em>Dominik und Karina</em></p>
<p style="text-align: center;"><em>Inspiriert von <a href="http://www.blogilates.com/">Cassey Ho</a></em></p>
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		<title>DIY Motivation für&#8217;s neue Jahr</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jan 2015 19:33:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bex]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Schweinkram]]></category>
		<category><![CDATA[basteln]]></category>
		<category><![CDATA[Beschäftigungstherapie]]></category>
		<category><![CDATA[DIY]]></category>
		<category><![CDATA[Fitspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Kalender]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Phantasie]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich gestehe reuelos: Ich bin Fan von motivational quotes, Fitspiration, Inspiration Boards und der englischen Sprache. Ich liebe die schicken Bildchen von BrainyQuote, den Fitness-Kalender von Blogilates und all das glänzende, motivierende Zeugs, das so im Internet kursiert. Und ich mag basteln. Also raus die Schere und ein eigenes Inspiration Board angefertigt! Aber hmmm, da wäre [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich gestehe reuelos: Ich bin Fan von motivational quotes, Fitspiration, Inspiration Boards und der englischen Sprache. Ich liebe die schicken Bildchen von <a href="http://http://www.brainyquote.com/" target="_blank">BrainyQuote</a>, den Fitness-Kalender von <a href="http://www.blogilates.com/" target="_blank">Blogilates</a> und all das glänzende, motivierende Zeugs, das so im Internet kursiert. Und ich mag basteln. Also raus die Schere und ein eigenes Inspiration Board angefertigt! Aber hmmm, da wäre ja auch noch mein starkes Bedürfnis nach Abwechslung&#8230; Warum also nicht besser etwas, das <span style="text-decoration: underline;">nicht</span> das ganze Jahr über gleich aussieht? Und tadaaaa: Herausgekommen ist der ULTIMATIVE DO-IT-YOURSELF 1000% INDIVIDUELLE MOTIVATIONAL MONATSKALENDER. Ich möchte euch an meinem Glück teilhaben lassen. Es ist erst Januar. Noch ist Zeit. Zeit, loszurennen, Zeugs zu kaufen und euch auch so einen fabulösen Kalender zu machen. Mit Zeugs meine ich ungefähr das hier:<span id="more-412"></span></p>
<p><a href="http://diemarzipanschweine.de/wp-content/uploads/2015/01/P1000114.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-419" src="http://diemarzipanschweine.de/wp-content/uploads/2015/01/P1000114-1024x711.jpg" alt="P1000114" width="740" height="514" /></a></p>
<p>Schere, Klebestift und so braucht man ganz sicher, ansonsten steht eurer Kreativität höchstens mangelnde Phantasie im Weg. Sticker, hübsche Servietten, Glitzerpapier, Fotos, Glitzer(stifte), Wasserfarben, Buntstifte &#8211; all das gute Zeug eben. Falls ihr im Gegensatz zu mir mit Zeichentalent gesegnet seid &#8211; kleine Comics o.ä. wären sicher noch ein fantastisches Sahnehäubchen! Ach ja, das hier solltet ihr eventuell auch noch kaufen:</p>
<p><a href="http://diemarzipanschweine.de/wp-content/uploads/2015/01/P1000121.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-411" src="http://diemarzipanschweine.de/wp-content/uploads/2015/01/P1000121-1024x768.jpg" alt="P1000121" width="740" height="555" /></a></p>
<p>Gibts für kleines Geld in jedem Schreibwarengeschäft. Auch in weiß. Und größer. Und auch kleiner. Die dünnen Seiten mögen allerdings keine Flüssigkeiten, da wellen sie sich dann ganz blöd. Kann man aber ignorieren oder das fertige Produkt zwischen zwei schwere Bücher legen. Habt ihr euer sauer verdientes Geld in schönen Krimskrams investiert, euch ein paar Zitate ausgesucht und hübsche Fotos am Start, kann die fröhliche Bastelei losgehen. Hach ja, fast wie damals im Kindergarten &lt;3</p>
<p><a href="http://diemarzipanschweine.de/wp-content/uploads/2015/01/P1000123.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-413" src="http://diemarzipanschweine.de/wp-content/uploads/2015/01/P1000123-1024x768.jpg" alt="P1000123" width="740" height="555" /></a></p>
<p><a href="http://diemarzipanschweine.de/wp-content/uploads/2015/01/P1000131.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-417" src="http://diemarzipanschweine.de/wp-content/uploads/2015/01/P1000131-1024x768.jpg" alt="P1000131" width="740" height="555" /></a></p>
<p><a href="http://diemarzipanschweine.de/wp-content/uploads/2015/01/P1000128.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-415" src="http://diemarzipanschweine.de/wp-content/uploads/2015/01/P1000128-1024x768.jpg" alt="P1000128" width="740" height="555" /></a></p>
<p>Das Schöne bei einem Kalender, der in euren privaten Gemächern an der Wand hängt: Urheberrechte sind nicht so wichtig! Ihr dürft nach Herzenslust ausdrucken, was ihr wollt. Oder zitieren. Lust auf ein bisschen Bastelei bekommen? Dann bleibt mir nur zu sagen:</p>
<p><a href="http://diemarzipanschweine.de/wp-content/uploads/2015/01/P1000130.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-416" src="http://diemarzipanschweine.de/wp-content/uploads/2015/01/P1000130-1024x768.jpg" alt="P1000130" width="740" height="555" /></a></p>
<p>Habt ihr auch irgendwelche schlauen Sprüche, Inspiration Boards (suuuuper Wort, oder?!) oder gar ULTIMATIVE DO-IT-YOURSELF 1000% INDIVIDUELLE MOTIVATIONAL MONATSKALENDER bei euch zu Hause? Ich würde gerne Fotos davon sehen! Und sorry wegen der UHU-Schleichwerbung xD Das war keine Absicht.</p>
<p style="text-align: right;"><em>Love, Bex</em></p>
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		<title>10 Motivationstipps für faule Schweinchen und flatterhafte Gemüter</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Oct 2014 08:51:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bex]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Schweinkram]]></category>
		<category><![CDATA[Geheimtipps]]></category>
		<category><![CDATA[Langzeitmotivation]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Motivationstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[Schweinehund]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin nicht schwer zu motivieren. Im Gegenteil: Wenn mich etwas begeistert, bin ich sofort Feuer und Flamme; ich kann es dann kaum erwarten, das sofort auszuprobieren. Ich übertreibe es total, gebe viel zu viel Geld für Lernmaterial aus oder plane fünf Tage die Woche für’s Fitnessstudio ein. Und dann lässt die Begeisterung nach. Mal [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ich bin nicht schwer zu motivieren. Im Gegenteil: Wenn mich etwas begeistert, bin ich sofort Feuer und Flamme; ich kann es dann kaum erwarten, das sofort auszuprobieren. Ich übertreibe es total, gebe viel zu viel Geld für Lernmaterial aus oder plane fünf Tage die Woche für’s Fitnessstudio ein. Und dann lässt die Begeisterung nach. Mal schon nach ein paar Tagen, manchmal dauert es auch Monate. Vor allem, wenn ich nicht sofort Ergebnisse oder Verbesserungen bemerke, verliert sich meine Begeisterung schnell und ich kann mich kaum noch aufraffen, das zu tun, was mir anfangs solche Freude bereitet hat. Die Ausnahme bilden meine schlechtere Hälfte und natürlich… Kuchen! Kuchen geht immer.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Natürlich kenne ich die typischen Motivationstipps und habe die meisten davon ausprobiert. Oft funktionieren sie für mich gar nicht. „Langfristige und kurzfristige Ziele stecken“ zum Beispiel. Wenn ich auf der Couch liege und keinen Bock auf Training habe, hilft mir der Gedanke an drei Kilo weniger am Ende der Woche oder meinen Traumkörper in 5 Monaten kein bisschen. Auch das Belohnungssystem funktioniert bei mir nicht so gut: Kekse kann ich auch so essen und nach jedem Workout shoppen gehen – ich bin nicht Carmen Geiss und mein Kleiderschrank hat nur drei Fächer.</p>
<p>Dennoch gibt es einige Dinge, die bei mir gut funktionieren und die möchte ich hier mit euch teilen. Denn ich bin sicher: Mit meinem Langzeit-Motivations-Problem bin ich nicht allein. Außerdem wären da ja noch die unangenehmen Dinge, die getan werden müssen, auf die man aber NIE Lust hat. Auch dafür hab ich ein paar Tricks für euch auf Lager.<br />
<span id="more-194"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<ol>
<li><strong>Make it a habit!</strong></li>
</ol>
<p style="padding-left: 30px;">Mein Fahrlehrer hat mal gesagt, man müsse eine Handlung circa 200 Mal ausführen, bis sie in Fleisch und Blut übergeht. Wahrscheinlich kann ich deswegen immer noch nicht seitlich einparken. Eine <a title="Studie" href="http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/ejsp.674/abstract" target="_blank">Studie</a> besagt, dass es zwischen 18 und 254 Tagen dauert, eine Gewohnheit zu entwickeln. Wichtig dafür ist, dass dem Gehirn immer die gleichen Auslösereize geliefert werden: Gleiche Zeit, gleicher Tag oder auch die Sportschuhe, die erwartungsvoll in der Ecke stehen. Auch solltet ihr nicht versuchen, viele Gewohnheiten auf einmal zu entwickeln: Karate lernen, mit dem Rauchen aufhören und jeden Tag eine Stunde Zeitung lesen – dann fühlt ihr euch bloß schlecht, weil ihr nicht alles hinkriegt.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Bis etwas zur Gewohnheit wird, haltet euch an die anderen Tipps ;D</p>
<hr />
<ol start="2">
<li><strong>Seid realistisch!</strong></li>
</ol>
<p style="padding-left: 30px;">Ihr kennt mittlerweile eure anfängliche Begeisterung. Ihr wisst, dass ihr dazu neigt, euch in ein neues Projekt zu stürzen und dann schnell keine Lust mehr zu haben. Also seid beim nächsten Mal ein bisschen realistischer! Schafft ihr es wirklich, vier Mal die Woche zum Karatetraining zu gehen? Habt ihr vorher wenigstens schon mal ein Probetraining gemacht, bevor ihr gleich den Jahresvertrag unterschrieben habt? Nehmt euch einen Augenblick und denkt sachlich über all das nach.</p>
<hr />
<ol start="3">
<li><strong>Schreibt es auf!</strong></li>
</ol>
<p style="padding-left: 30px;">Der Trick ist alt, funktioniert aber für mich blendend. Liegt auch daran, dass ich ein Fan von hübsch eingebundenen Notizbüchern und formschönen Füllern bin. Jedes absolvierte Workout wird stolz in meinem „Workout-Journal“ vermerkt. Habe ich eine Idee für einen Blogeintrag, schreibe ich das alles wirr auf ein Blatt, schließlich notiere ich mir eine Deadline auf einem Post-it (ich liebe Post-its!) und klebe es an meine Wand. Manche von euch kennen es noch aus Schulzeiten: Ihr lernt am besten, wenn ihr alles zwei Mal abschreibt. Für euch ist dieser Tipp also sowieso Grundausstattung.</p>
<hr />
<ol start="4">
<li><strong>Gebt euch einen (mentalen) Tritt in den Hintern!</strong></li>
</ol>
<p style="padding-left: 30px;">Oft helfen mir mentale Streicheleinheiten nicht. Dann muss ich mir eben einfach sagen „Mach das jetzt Bex! Mach‘s einfach, verdammt nochmal!“ Besonders bei Kleinigkeiten wie Geschirr spülen oder Hausarbeiten schreiben funktioniert die „Bootcamp-Methode“ ganz gut. Ich werde nicht gern angeschrien, also tu ich alles, damit mein Gehirn damit aufhört.</p>
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<ol start="5">
<li><strong>Sucht euch Freunde!</strong></li>
</ol>
<p style="padding-left: 30px;">Auch ein Oldie-but-Goldie-Tipp. Sport macht mir mit Freunden mehr Spaß als allein; wenn meine Mitbewohnerin das Bad putzt, steigt der Druck, dass ich die Küche übernehme. Habe ich keinen Bock auf dieses doofe Uni-Projekt, erinnern mich meine Gruppenmitglieder daran, nicht so faul zu sein. Hat man Vereinbarungen mit anderen getroffen, kann man nicht so leicht schwach werden und einfach gar nix machen.</p>
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<ol start="6">
<li><strong>Spread the word!</strong></li>
</ol>
<p style="padding-left: 30px;">Ihr plant, heute Abend joggen zu gehen. Oder mal wieder Klavier zu üben. Erzählt es eurer Mama am Telefon, eurem besten Kumpel per Whatsapp und plaudert darüber mit den Kollegen auf der Arbeit. Schreibt einen Facebook-Post, wenn das eher euer Ding ist. Irgendjemand fragt morgen garantiert danach. Und dann ist es doch peinlich, wenn ihr sagen müsst „Also na ja, ich hab dann doch lieber die erste Staffel von Friends auf Suaheli geguckt“.</p>
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<ol start="7">
<li><strong>Hört Musik!</strong></li>
</ol>
<p style="padding-left: 30px;">Nichts verstärkt meine Emotionen so sehr wie Musik. Die ganzen Mach-dich-kaputt-Cardio-Kurse im Fitnessstudio würden ohne treibenden Beat und hektisches Gewummer nicht funktionieren. Stellt euch eure Motivations-Playlist zusammen. Findet diesen einen Song, der euch so richtig glücklich macht und putzt dazu euer Zimmer. Irgendwann werdet ihr ihn hören und Bock auf Staubsaugen bekommen.</p>
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<ol start="8">
<li><strong>Schaut Videos!</strong></li>
</ol>
<p style="padding-left: 30px;">Wie bitte? Ich dachte, ich soll arbeiten? Mit Videos meine ich auch nicht Staffel 2, Folge 13 von Friends auf Suaheli. Ich meine motivierende Videos. Bisher habe ich das nur für Sport ausprobiert und es funktioniert super. Auf Youtube findet man tonnenweise solche Clips, oft nicht länger als drei Minuten. Meine absoluten Favoriten sind diese beiden:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=obdd31Q9PqA">https://www.youtube.com/watch?v=obdd31Q9PqA</a> (bis zum Ende schauen)</p>
<p style="padding-left: 30px;"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=SuPLxQD4akQ">https://www.youtube.com/watch?v=SuPLxQD4akQ</a> (ungeschlagen, das Teil kriegt mich IMMER)</p>
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<ol start="9">
<li><strong>Okay, okay: Steckt euch Ziele!</strong></li>
</ol>
<p style="text-align: left; padding-left: 30px;">Ich gebe es zu: Manchmal hilft mir das. Beim Sport aus irgendeinem Grund gar nicht. Aber beim Japanisch lernen schon: Ich habe meinen Traum vor Augen, in ein paar Jahren diese lange Reise nach Japan zu machen. Und da will ich gefälligst mehr sagen können als „Konnichiwa“ und „Sushi“. Auch bei Zielen gilt: Realistisch sein. Auch an kurzfristige Ziele denken. Aufschreiben!</p>
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<p style="padding-left: 30px;">10.<strong> Seid stolz auf euch!</strong></p>
<p style="padding-left: 30px;">Ihr habt es getan. Ihr seid bis hierher gekommen, habt diesen Artikel fast bis zum Ende gelesen. Jetzt klopft euch auf die Schulter. Ihr wusstet, dass ihr das schaffen könnt und ihr habt es geschafft. Seid verdammt nochmal stolz auf alles, was ihr bisher geleistet habt. Das ist nicht eingebildet. Das ist angemessen. Und beim nächsten Mal werdet ihr es wieder schaffen.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Ich hoffe, ihr könnt mit einigen oder auch allen dieser Tipps etwas anfangen. Jetzt seid aber ihr gefragt! Wie motiviert ihr euch? Was ist euer Geheimtipp? Lasst einen Kommentar da, lasst es mich wissen. Ich kann es brauchen ;D</p>
<p style="text-align: right;"><em>Bex</em></p>
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