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	<title>Die Marzipanschweine &#187; Gewürz</title>
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	<description>Das tägliche Tauziehen zwischen Selbst und Vertrauen</description>
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		<pubDate>Mon, 08 Dec 2014 15:05:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bex]]></dc:creator>
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<h4><span style="text-decoration: underline;">Zimt</span></h4>
<p>Selten war ein Futter des Monats passender als heute: Zimt, eines der ältesten Gewürze der Welt, ist in jeder zweiten Weihnachtsleckerei enthalten. Die charakteristischen Zimtstangen werden aus der Rinde des Zimtbaumes gewonnen, außerdem gibts ihn zu Pulver zermahlen im Gewürzregal. Heute kann ihn sich jeder leisten, vor ein paar hundert Jahren jedoch war Zimt wertvoller als Gold und damit den Reichsten der Reichen vorbehalten. Im 15. Jahrhundert entdeckten portugiesische Seefahrer Zimt in Hülle und Fülle auf der Insel Ceylon (heutiges Sri Lanka). Dort ist heute noch eines der wichtigsten Anbaugebiete für den qualitativ hochwertigen Ceylon-Zimt. Zimt ist lecker, Zimt ist schick, aber&#8230; <span id="more-338"></span></p>
<p><strong>Was kann der</strong><strong>?</strong></p>
<p>Natürlich ist Zimt in erster Linie ein Gewürz. Aber auch als ätherisches Öl macht er von sich reden, in Parfüms und Likören, aber auch in Zahnpasta oder Kaugummi. Zimt schmeckt gut, riecht gut und tut tatsächlich auch gut. Besonders nach einem dekadenten Weihnachtsmenü ist ein zimthaltiges Dessert zu empfehlen: Das Gewürz fördert die Verdauung und wirkt gegen&#8230; sagen wir unschöne Nebenwirkungen eines schweren Essens. Der Einfluss von Zimt auf den Blutzuckerspiegel ist allerdings nach wie vor umstritten: Zwar kann er den Blutzuckerspiegel senken, allerdings ist eine langfristige Auswirkung gerade bei Diabetes Typ 2 noch nicht bewiesen. Diabetiker sollten also mit ihrem Arzt sprechen, bevor sie sich für exzessiven Zimtkonsum entscheiden.</p>
<p><a href="http://diemarzipanschweine.de/wp-content/uploads/2014/12/2014-12-07_20.03.01.jpg"><img class="aligncenter wp-image-340" src="http://diemarzipanschweine.de/wp-content/uploads/2014/12/2014-12-07_20.03.01.jpg" alt="2014-12-07_20.03.01" width="400" height="400" /></a></p>
<p>In der Volksheilkunde auf der ganzen Welt genießt Zimt einen ausgezeichneten Ruf: Krämpfe lösen, glücklich machen, die Manneskraft stärken &#8211; all das kann Zimt angeblich. In der indischen und chinesischen Heilkunst hat Zimt einen besonders hohen Stellenwert, als wärmespendendes Mittel gegen alles, was mit laufenden Nasen und Husten zu tun hat.</p>
<p><strong>Essen?!</strong></p>
<p>Ich denke, Zimt ist nichts völlig unbekanntes für die meisten von euch. Aber er schmeckt nicht nur in süßen Gerichten: Hackfleisch und Aufläufe bekommen mit Zimt eine leicht orientalische Note. Fantastisch schmeckt Zimt in Hackbällchen mit Kokosraspel-Kruste, dazu Süßkartoffelstampf. Oder auf einer orientalischen Pizza: Zimt ins Hackfleisch, Naturjoghurt auf Pizzateig, dazu Granatapfel und ein bisschen gehackte Petersilie. Und ja klar: Zimt in Zimtsternen, im Glühwein, im Milchreis, an den Weihnachtsmandeln, im Kaffee und und und&#8230; Guten Hunger!</p>
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