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	<title>Die Marzipanschweine &#187; Futter des Monats</title>
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	<description>Das tägliche Tauziehen zwischen Selbst und Vertrauen</description>
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		<title>Im Juni gibts auf die Nuss (und was zu gewinnen)!</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Jun 2015 12:09:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bex]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160; Erdnussbutter Oder auch Erdnussmus &#8211; das kommt auf&#8217;s selbe raus (in der EU dürfen nur Produkte, die Milch enthalten, auch als Butter bezeichnet werden). Der Klugscheißer-Fakt gleich vorneweg: Erdnüsse sind keine Nüsse, sondern Hülsenfrüchte. Damit sind sie eher mit Erbsen oder Bohnen verwandt. Die Erdnuss wird auch Achanti- oder Kamerunnuss genannt und stammt ursprünglich aus Südamerika. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://diemarzipanschweine.de/wp-content/uploads/2014/09/cropped-cropped-Futter-des-Monats.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-410" src="http://diemarzipanschweine.de/wp-content/uploads/2014/09/cropped-cropped-Futter-des-Monats.png" alt="cropped-cropped-Futter-des-Monats.png" width="850" height="244" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Erdnussbutter</strong></p>
<p>Oder auch Erdnussmus &#8211; das kommt auf&#8217;s selbe raus (in der EU dürfen nur Produkte, die Milch enthalten, auch als Butter bezeichnet werden). Der Klugscheißer-Fakt gleich vorneweg: Erdnüsse sind keine Nüsse, sondern Hülsenfrüchte. Damit sind sie eher mit Erbsen oder Bohnen verwandt. Die Erdnuss wird auch Achanti- oder Kamerunnuss genannt und stammt ursprünglich aus Südamerika. Archäologen gehen davon aus, dass die Erdnuss schon seit 7600 Jahren angebaut wird. Heute kommen die meisten Erdnüsse aus den USA, Argentinien oder Brasilien. Gefuttert werden sie hingegen am liebsten in Europa (oh yeah, gesalzene Erdnüsse aus der Dose vor dem Fernseher &lt;3). Nach dem Ernten werden sie getrocknet, gedroschen und ggf. geschält. Erdnussbutter besteht im Grunde aus zermatschten Erdnüssen, oft werden allerdings noch Öl, Salz oder Zucker zugesetzt.</p>
<p><strong>Was kann die?</strong></p>
<p>Erdnusse enthalten tonnenweise gutes Zeug: gesunde pflanzliche Fette, mit 24% einen sehr hohen Eiweißanteil (gotta get dem proteins!) und 176mg Magnesium pro 100g. Letzteres sorgt für ein gesundes Nervensystem und Muskeln. Für Vegetarier/Veganer also eigentlich unverzichtbar, die Erdnuss. Außerdem weist sie einen hohen Arginin-Gehalt auf, eine Aminosäure, die für gesunde Arterien , Wundheilung und ein funktionierendes Immunsystem sorgt. Normalerweise kann unser Körper Arginin selbst ausreichend herstellen, bei Stress oder Krankheit ist diese Fähigkeit jedoch eingeschränkt. In Klausurenphasen sind Erdnüsse also eine gute Idee <img src="http://s.w.org/images/core/emoji/72x72/1f600.png" alt="&#x1f600;" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><strong>Essen?!</strong></p>
<p>Erdnussbutter? Die macht doch fett und ist ungesund! Ja &#8211; wenn man sie aus dem Glas löffelt und außerdem die gezuckerte, gesalzene, mit zusätzlichen Ölen noch cremiger gemachte Variante nimmt. Reines Erdnussmus aus 100% Erdnüssen ist hingegen sehr gesund. Klar, durch den hohen Fettanteil spart das Mus nicht mit Kalorien &#8211; aber für einen Brotaufstrich oder zum Verfeinern einer Sauce braucht man ja nur wenige Gramm. Außerdem ist Erdnussbutter so wahnsinnig vielseitig: Ob klassisch mit Marmelade aufs Brot, in süßen Muffins, in einer pikanten asiatischen Sauce, im Smoothie&#8230; Erdnussmus schmeckt beinahe zu allem. Und ist gesund. Wollten wir nochmal betonen <img src="http://s.w.org/images/core/emoji/72x72/1f600.png" alt="&#x1f600;" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><strong>Gewinnen?!</strong></p>
<p>Ihr habt richtig gelesen, auch diesen Monat hauen wir unser Futter des Monats wieder als Geschenk für euch raus. Und zwar einen <strong>500 Gramm Pott</strong> mit Erdnussbutter aus 100% Erdnüssen OHNE Zusätze! Ich bin ein bisschen durchgedreht, als ich die Fotos dafür gemacht habe &#8211; wahrscheinlich, weil ich das halbe Kilo gern selbst verputzen würde <img src="http://s.w.org/images/core/emoji/72x72/1f600.png" alt="&#x1f600;" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Dieses Mal läuft die Verschenkung nicht nur auf Facebook &#8211; wir haben euch zugehört und festgestellt, dass es doof für alle war, die kein Facebook haben. Also könnt ihr jetzt auch hier mitmachen! Ist ganz einfach: Hinterlasst einen Kommentar und erzählt uns darin folgendes: Wie würdet ihr die Erdnussbutter am liebsten verspeisen? In der Sauce? Im Smoothie? Vielleicht doch ab und zu mal einen Löffel direkt aus dem Glas naschen?</p>
<p>Eure Schweinchen wünschen viel Glück!</p>
<p><a href="http://diemarzipanschweine.de/wp-content/uploads/2015/06/collage-2015-06-14.png"><img class="aligncenter wp-image-731 size-full" src="http://diemarzipanschweine.de/wp-content/uploads/2015/06/collage-2015-06-14.png" alt="collage-2015-06-14" width="1024" height="768" /></a></p>
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		<title>Geschenkeeeee!</title>
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		<pubDate>Sun, 10 May 2015 14:19:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dominik]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Nudeln]]></category>
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		<description><![CDATA[Shirataki-Nudeln (jap.: 白滝, dt.: „weißer Wasserfall“) Auch diesen Monat bleiben wir in Japan 😉 Heute erzählen wir euch von den Shirataki-Nudeln, auch bekannt als Miracle Nudeln oder Raw-Pasta (dt.: Roh-Nudeln). Diese traditionellen japanischen Nudeln werden aus der Konjakwurzel hergestellt. Sie sehen ähnlich aus wie Glasnudeln, allerdings sind sie dicker und man bekommt sie mittlerweile in [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://diemarzipanschweine.de/wp-content/uploads/2014/09/cropped-cropped-Futter-des-Monats.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-410" src="http://diemarzipanschweine.de/wp-content/uploads/2014/09/cropped-cropped-Futter-des-Monats.png" alt="cropped-cropped-Futter-des-Monats.png" width="850" height="244" /></a></p>
<p><strong>Shirataki-Nudeln (jap.: 白滝, dt.: „weißer Wasserfall“)</strong></p>
<p>Auch diesen Monat bleiben wir in Japan <img src="http://s.w.org/images/core/emoji/72x72/1f609.png" alt="&#x1f609;" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Heute erzählen wir euch von den Shirataki-Nudeln, auch bekannt als Miracle Nudeln oder Raw-Pasta (dt.: Roh-Nudeln). Diese traditionellen japanischen Nudeln werden aus der Konjakwurzel hergestellt. Sie sehen ähnlich aus wie Glasnudeln, allerdings sind sie dicker und man bekommt sie mittlerweile in allen möglichen Formen (Spaghetti, Tagliatelle und sogar „Reis“-Form). Sie sind sehr beliebt in der chinesischen und japanischen Küche, vor allem, da sie einen sehr geringen Brennwert haben und durch ihren sehr schwachen Eigengeschmack den Geschmack von Soße gut aufnehmen können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://diemarzipanschweine.de/wp-content/uploads/2015/05/IMG_89412.jpg"><img class="  wp-image-675 aligncenter" src="http://diemarzipanschweine.de/wp-content/uploads/2015/05/IMG_89412-300x215.jpg" alt="IMG_89412" width="465" height="333" /></a>Mango-Hähnchen-Curry-Salat mit Shirataki</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Was kann das?</strong></p>
<p>Die wohl größte Besonderheit bei den Shirataki-Nudeln ist der geringe Brennwert. Das Mehl (Glucomannane), welches aus der Konjakwurzel gewonnen wird, ist sehr ballaststoffreich und kann somit vom Körper kaum aufgenommen werden. Diese Eigenschaft ist besonders bei einer kohlenhydratarmen Ernährung und für entsprechende Diäten sehr hilfreich, da man nicht auf seine Pasta verzichten muss und trotzdem viele Kalorien einsparen kann. Zu gewisser Vorsicht wird allerdings geraten, da man schnell auch zu wenig Kalorien zu sich nehmen kann und durch den Konsum der Nudeln hat man dann kein Hungergefühl. Es sollen sogar schon Leute dadurch mit vollem Magen verhungert sein &#8211; kleiner Scherz <img src="http://s.w.org/images/core/emoji/72x72/1f609.png" alt="&#x1f609;" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Daher unser Tipp: Nur als Ergänzung zur Diät oder Ernährungsumstellung und nicht als Hauptnahrungsmittel.</p>
<p><strong>Essen?!</strong></p>
<p>Natürlich! Allerdings müssen wir hier passionierten Nudel-Naschern einen leichten Dämpfer verpassen: Die Shiratakinudeln haben kaum eigenen Geschmack und riechen frisch aus der Packung leicht nach Fisch. Der verschwindet aber mit dem Kochen und der geringe Eigengeschmack macht die Nudeln ja so vielseitig einsetzbar. Für alle anderen: Wenn man die Shirataki-Nudeln in der Soße mit kocht, dann nehmen sie deren Geschmack an, es bleibt aber ein leicht &#8222;nudeliger&#8220; Geschmack <img src="http://s.w.org/images/core/emoji/72x72/1f609.png" alt="&#x1f609;" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Wie schon erwähnt, ähneln sie optisch und auch von der Konsistenz her den Glasnudeln. So oder so machen sie eine tolle Figur &#8211; nicht nur in asiatischen Nudelgerichten!</p>
<p><strong>Gewinnen!?!</strong></p>
<p>JAA! Wir verlosen heute zwei Pakete Shirataki-Nudeln! Schreibt hierzu einfach unter unseren <a href="https://www.facebook.com/diemarzipanschweine" target="_blank">Facebook Beitrag </a>einen Kommentar darüber, wie ihr eure Nudeln am liebsten esst! Wir verlosen dann unter allen Beiträgen 2x eine Packung Shirataki-Nudeln und schicken sie euch ganz persönlich zu <img src="http://diemarzipanschweine.de/wp-includes/images/smilies/simple-smile.png" alt=":)" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p style="text-align: right;"><em>Viel Glück und guten Appetit!<br />
</em><em>Eure Schweinchen</em></p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://diemarzipanschweine.de/wp-content/uploads/2015/05/DSC_0507.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-661" src="http://diemarzipanschweine.de/wp-content/uploads/2015/05/DSC_0507-1024x368.jpg" alt="DSC_0507" width="640" height="230" /></a></p>
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		<title>Matcha time!</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Apr 2015 08:35:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bex]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Frühling]]></category>
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		<description><![CDATA[ Matcha (抹茶) Passend zur immer grüner werdenden Natur haben wir diesen Monat Matcha für euch! Wer Matcha kennt, weiß wovon wir sprechen: Ein sehr feines Pulver, das schon fast unnatürlich grün ist. Aber was genau ist Matcha eigentlich? Das grüne Pulver ist, wenn man so will, die Essenz des grünen Tees. Um es möglichst kurz [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://diemarzipanschweine.de/wp-content/uploads/2014/09/cropped-cropped-Futter-des-Monats.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-410" src="http://diemarzipanschweine.de/wp-content/uploads/2014/09/cropped-cropped-Futter-des-Monats.png" alt="cropped-cropped-Futter-des-Monats.png" width="850" height="244" /></a></p>
<h4> <span style="text-decoration: underline;"><strong>Matcha (抹茶)</strong></span></h4>
<p>Passend zur immer grüner werdenden Natur haben wir diesen Monat Matcha für euch! Wer Matcha kennt, weiß wovon wir sprechen: Ein sehr feines Pulver, das schon fast unnatürlich grün ist. Aber was genau ist Matcha eigentlich? Das grüne Pulver ist, wenn man so will, die Essenz des grünen Tees. Um es möglichst kurz zu halten: schwarzer, grüner und weißer Tee werden aus derselben Pflanze gewonnen, nämlich einer besonderen Art der Kamelien. Der Hauptunterschied findet sich in der Verarbeitung nach dem Ernten. Für japanischen grünen Tee werden die jungen Blätter gepflückt und direkt nach der Ernte kurz angedünstet, um sie danach schonend zu trocknen. Der grüne Tee wäre somit fertig. Damit aber Matcha entsteht, werden von den getrockneten Blättern Adern und Stiele entfernt und die Blattanteile langsam und vorsichtig in einer Granit- oder Steinmühle fein gemahlen. Diese aufwändige Herstellung schlägt sich natürlich auch im stattlichen Preis für Matcha nieder.</p>
<p><strong>Was kann das?</strong></p>
<div id="attachment_624" style="width: 479px" class="wp-caption alignright"><a href="http://diemarzipanschweine.de/wp-content/uploads/2015/04/11148309_10204181766007763_424813740_o1.jpg"><img class="  wp-image-624" src="http://diemarzipanschweine.de/wp-content/uploads/2015/04/11148309_10204181766007763_424813740_o1-1024x679.jpg" alt="11148309_10204181766007763_424813740_o" width="469" height="311" /></a><p class="wp-caption-text">Matcha Latte mit extra viel Milchschaum. Yum!</p></div>
<p>Wie alle echten Tees hat Matcha sehr viele Inhaltsstoffe, die für Wohlbefinden und Gesundheit sorgen. Ein besonderes Merkmal ist der belebende Effekt, vergleichbar mit dem einer Tasse Kaffee. Allerdings enthält ein Teelöffel Matcha ungefähr so viel Koffein wie ein normaler Espresso! Der Vorteil, den Tee jedoch in sich birgt, ist, dass das Koffein im Tee (früher fälschlicherweise als Teein bezeichnet) für den Körper leichter bekömmlich ist und nicht so stark reinhaut, wie bei Kaffee, dafür aber die belebende Wirkung länger anhält. Darüber hinaus enthält Matcha sehr viel Beta-Karotin, welches für schöne Haut und gesunde Zellen sorgt, und gehört zu den eisenhaltigsten Lebensmitteln überhaupt. Und das Beste ist: Durch die Pulverform können all die guten Inhaltsstoffe sehr einfach vom Körper aufgenommen werden.</p>
<p><strong>Essen?!</strong></p>
<p>Das pure Pulver ist vielleicht nicht so empfehlenswert, allerdings finden sich die unterschiedlichsten Anwendungen <img src="http://s.w.org/images/core/emoji/72x72/1f609.png" alt="&#x1f609;" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Vom Geschmack ähnelt Matcha sehr stark seinem großen Bruder, dem grünen Tee. Etwas herb, mit einer, sagen wir algenartigen oder spinatigen Note (klingt eklig, ist aber sehr zu empfehlen). Die traditionellste Form ist der Matcha Tee. Einfach das Pulver mit heißem Wasser aufschäumen. Daraus hat sich in der Moderne ein sehr beliebtes Getränk entwickelt: der Matcha-Latte. Außerdem schmeckt das Pulver hervorragend in Obstsalat, oder in einem Smoothie zum Beispiel mit frischer Kiwi und Avocado. Auch eine Vielzahl von Süßspeisen bekommt durch ein wenig grünes „Wunder-Pulver“ eine ganz neue Note. Probiert es doch einfach mal aus! Allerdings solltet ihr es nicht übertreiben: Täglich bitte nicht mehr als 2-4 Teelöffel auf einmal. Aber da Matcha nicht allzu günstig ist, wäre das eh zu teuer <img src="http://s.w.org/images/core/emoji/72x72/1f61b.png" alt="&#x1f61b;" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
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		<title></title>
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		<pubDate>Tue, 10 Feb 2015 17:16:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bex]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Schweinefutter]]></category>
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		<category><![CDATA[Mandelbutter]]></category>
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		<description><![CDATA[Mandelbutter Den National-Brotaufstrich der Amerikaner, Erdnussbutter, kennen vermutlich die meisten von euch. Aber schon mal Mandelbutter probiert? Nicht nur für Menschen mit Nussallergie ist sie eine tolle Alternative. Nein, die Mandeln ist keine Nuss, sondern eine Steinfrucht aus der Familie der Rosengewächse. Drei Arten gibt es: Süße, bittere und sogenannte Krachmandeln. Mandelbutter, auch Mandelmus genannt, wird [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h4><a href="http://diemarzipanschweine.de/wp-content/uploads/2014/09/cropped-cropped-Futter-des-Monats.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-410" src="http://diemarzipanschweine.de/wp-content/uploads/2014/09/cropped-cropped-Futter-des-Monats.png" alt="cropped-cropped-Futter-des-Monats.png" width="850" height="244" /></a></h4>
<h4><span style="text-decoration: underline;">Mandelbutter</span></h4>
<p>Den National-Brotaufstrich der Amerikaner, Erdnussbutter, kennen vermutlich die meisten von euch. Aber schon mal Mandelbutter probiert? Nicht nur für Menschen mit Nussallergie ist sie eine tolle Alternative. Nein, die Mandeln ist keine Nuss, sondern<span id="more-472"></span> eine Steinfrucht aus der Familie der Rosengewächse. Drei Arten gibt es: Süße, bittere und sogenannte Krachmandeln. Mandelbutter, auch Mandelmus genannt, wird aus der süßen Variante hergestellt, die hauptsächlich in den USA und im Mittelmeerraum angepflanzt wird. In Spanien gilt Mandelmus als Delikatesse, dort wird es für Desserts und als Brotaufstrich benutzt. Damit es süßer schmeckt, enthält es oft große Mengen Zucker. Reines Mandelmus hingegen besteht zu 100% aus zerkleinerten und gepressten Mandeln und ist bei uns in jedem Bioladen oder Reformhaus zu haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://diemarzipanschweine.de/wp-content/uploads/2015/02/P1000162.jpg"><img class="  wp-image-473 alignright" src="http://diemarzipanschweine.de/wp-content/uploads/2015/02/P1000162-1024x768.jpg" alt="P1000162" width="447" height="338" /></a></p>
<p><strong>Was kann die?</strong></p>
<p>Mandeln punkten vor allem mit ihrem hohen Mineralstoffgehalt. 100 Gramm Mandelbutter enthalten rund 700 mg Kalium, das unerlässlich für gesundes Zellwachstum ist, sowie 235 mg Calcium &#8211; wichtig für Knochen, Zähne, Muskeln und Nerven. Nebenbei ist das Mus ein großartiger Protein- und Fettlieferant, also besonders für Veganer und Sportler von Vorteil. <a href="http://informahealthcare.com/doi/abs/10.3109/10715762.2014.896458" target="_blank">Studien </a>belegen, dass regelmäßiger Verzehr von Mandeln vor Diabetes schützt und das Risiko für Herzinfarkte senkt, da das Herzkreislaufsystem gestärkt wird. Schwangere sollten ebenfalls nicht darauf verzichten, da die Steinfrüchte Folsäure liefern &#8211; diese ist essenziell für eine gesunde Entwicklung des Kindes.</p>
<p><strong>Essen?!</strong></p>
<p>Gibt es überhaupt noch Gründe, das nicht zu tun? Natürlich könnt ihr auch einfach rohe Mandeln futtern, aber die Anwendungsmöglichkeiten von Mandelmus sind ungleich vielfältiger. Ob ganz simpel aufs Brot, im Smoothie oder raffiniert zu einer schmackhaften Sauce verarbeitet, Mandelmus ist ein echter Allrounder in der Küche. Und der Geschmack ist auch viel intensiver. Habt ihr schon mal Mandelmus probiert? Was sind eure liebsten Mandelmus-Rezepte?</p>
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		<title></title>
		<link>http://diemarzipanschweine.de/397/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Jan 2015 12:06:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bex]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Schweinefutter]]></category>
		<category><![CDATA[Futter des Monats]]></category>
		<category><![CDATA[Götterfrucht]]></category>
		<category><![CDATA[Granatapfel]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Granatapfel Punica granatum heißt die rote Frucht auf Latein, granatum bedeutet dabei so viel wie &#8222;kernreich&#8220;. Jeder, der schon mal einen Granatapfel geschält hat, kennt die zahllosen kleinen roten Kerne im Inneren, mit dem herrlich saftigen, süß-säuerlichen Geschmack. Die rot-gelbliche Schale wurde früher zur Färbung von Orientteppichen verwendet und im antiken Griechenland galt der Granatapfel als Frucht [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://diemarzipanschweine.de/wp-content/uploads/2014/09/Futter-des-Monats.png"><img class="aligncenter wp-image-151" src="http://diemarzipanschweine.de/wp-content/uploads/2014/09/Futter-des-Monats.png" alt="Futter des Monats" width="800" height="296" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><span style="text-decoration: underline;">Granatapfel</span></h4>
<p>Punica granatum heißt die rote Frucht auf Latein, granatum bedeutet dabei so viel wie &#8222;kernreich&#8220;. Jeder, der schon mal einen Granatapfel geschält hat, kennt die zahllosen kleinen roten Kerne im Inneren, mit dem herrlich saftigen, süß-säuerlichen Geschmack. Die rot-gelbliche Schale wurde früher zur Färbung von Orientteppichen verwendet und im antiken Griechenland galt der Granatapfel als Frucht der Götter. Als ultimativ erotische Frucht wird er mit Aphrodite, der Göttin der Schönheit, in Verbindung gebracht.</p>
<p>Am besten schält man einen Granatapfel übrigens so: <span id="more-397"></span> Mit scharfem Messer halbieren, vierteln (je nach Größe evtl. achteln) und dann die Schale der Viertel umstülpen, so dass die Kerne nach außen &#8222;ploppen&#8220;. Dann kann man sie relativ leicht von der Schale abstreifen. Eine andere Möglichkeit ist, die Kerne mit einem Löffel o.ä. aus den Vierteln herauszuklopfen. Die weißen Häutchen zwischen den Kernen schmecken bitter, also brav rausfummeln. Ihr solltet die Arbeitsfläche dabei immer großzügig mit Papiertüchern auslegen und euch eine Schürze umwerfen: Der charakteristische rote Saft spritzt meist in alle Richtungen.</p>
<p><a href="http://diemarzipanschweine.de/wp-content/uploads/2015/01/P1000108.jpg"><img class=" wp-image-402  alignright" src="http://diemarzipanschweine.de/wp-content/uploads/2015/01/P1000108-300x225.jpg" alt="P1000108" width="399" height="304" /></a></p>
<p><strong>Was kann der?</strong></p>
<p>Einerseits schmecken die Kerne des Granatapfels extrem lecker. Aber da Geschmack allein nicht reicht, um sich für unser Futter des Monats zu qualifizieren, hat das Früchtchen noch ein paar andere nette Sachen in petto. Im Mittelalter verabreichten Ärzte Granatapfel gegen Bandwürmer und Entzündungen. Studien an Zellkulturen und Tieren konnten der Frucht eine positive Wirkung auf das Herz-Kreislauf-System nachweisen &#8211; ob das allerdings auch für Menschen gilt, ist nicht bewiesen. Einige Studien weisen ihm auch eine krebshemmende Wirkung nach, insbesondere wenn es sich um fermentierten Granatapfelsaft handelt. Diese Ergebnisse sind allerdings unter Wissenschaftlern umstritten. Sicher ist jedoch, dass Granatäpfel Antioxidantien en masse enthalten &#8211; die wirken Zellalterung entgegen und sind entzündungshemmend. Dazu enthält die Götterfrucht reichlich Kalium, welches u.a. essenziell für Zellwachstum und einen gesunden Blutdruck ist.</p>
<p><strong>Essen?!</strong></p>
<p>Oh ja! Sehr lecker sind die kleinen roten Kerne im Salat, aber auch auf einer orientalischen Pizza, bei Lamm- und Wildgerichten dürfen sie nicht fehlen. Für Desserts wie Kuchen, Quarkspeisen oder Obstsalat eignen sie sich natürlich besonders gut. Wer sich die Kernpulerei ersparen möchte, kann auch einfach die Hälften auspressen und den säuerlich-süßen Saft genießen. Reife Granatäpfel erkennt man an der satten dunkelroten Farbe und der prallen Schale &#8211; ausgetrocknet aussehende Exemplare besser meiden. Sie reifen nicht nach und sind bei Zimmertemperatur zwei bis drei Wochen haltbar.</p>
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		<pubDate>Mon, 08 Dec 2014 15:05:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bex]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Schweinefutter]]></category>
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		<category><![CDATA[Dezember]]></category>
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		<description><![CDATA[Zimt Selten war ein Futter des Monats passender als heute: Zimt, eines der ältesten Gewürze der Welt, ist in jeder zweiten Weihnachtsleckerei enthalten. Die charakteristischen Zimtstangen werden aus der Rinde des Zimtbaumes gewonnen, außerdem gibts ihn zu Pulver zermahlen im Gewürzregal. Heute kann ihn sich jeder leisten, vor ein paar hundert Jahren jedoch war Zimt wertvoller [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://diemarzipanschweine.de/wp-content/uploads/2014/09/Futter-des-Monats.png"><img class="aligncenter wp-image-151" src="http://diemarzipanschweine.de/wp-content/uploads/2014/09/Futter-des-Monats.png" alt="Futter des Monats" width="837" height="310" /></a></p>
<h4><span style="text-decoration: underline;">Zimt</span></h4>
<p>Selten war ein Futter des Monats passender als heute: Zimt, eines der ältesten Gewürze der Welt, ist in jeder zweiten Weihnachtsleckerei enthalten. Die charakteristischen Zimtstangen werden aus der Rinde des Zimtbaumes gewonnen, außerdem gibts ihn zu Pulver zermahlen im Gewürzregal. Heute kann ihn sich jeder leisten, vor ein paar hundert Jahren jedoch war Zimt wertvoller als Gold und damit den Reichsten der Reichen vorbehalten. Im 15. Jahrhundert entdeckten portugiesische Seefahrer Zimt in Hülle und Fülle auf der Insel Ceylon (heutiges Sri Lanka). Dort ist heute noch eines der wichtigsten Anbaugebiete für den qualitativ hochwertigen Ceylon-Zimt. Zimt ist lecker, Zimt ist schick, aber&#8230; <span id="more-338"></span></p>
<p><strong>Was kann der</strong><strong>?</strong></p>
<p>Natürlich ist Zimt in erster Linie ein Gewürz. Aber auch als ätherisches Öl macht er von sich reden, in Parfüms und Likören, aber auch in Zahnpasta oder Kaugummi. Zimt schmeckt gut, riecht gut und tut tatsächlich auch gut. Besonders nach einem dekadenten Weihnachtsmenü ist ein zimthaltiges Dessert zu empfehlen: Das Gewürz fördert die Verdauung und wirkt gegen&#8230; sagen wir unschöne Nebenwirkungen eines schweren Essens. Der Einfluss von Zimt auf den Blutzuckerspiegel ist allerdings nach wie vor umstritten: Zwar kann er den Blutzuckerspiegel senken, allerdings ist eine langfristige Auswirkung gerade bei Diabetes Typ 2 noch nicht bewiesen. Diabetiker sollten also mit ihrem Arzt sprechen, bevor sie sich für exzessiven Zimtkonsum entscheiden.</p>
<p><a href="http://diemarzipanschweine.de/wp-content/uploads/2014/12/2014-12-07_20.03.01.jpg"><img class="aligncenter wp-image-340" src="http://diemarzipanschweine.de/wp-content/uploads/2014/12/2014-12-07_20.03.01.jpg" alt="2014-12-07_20.03.01" width="400" height="400" /></a></p>
<p>In der Volksheilkunde auf der ganzen Welt genießt Zimt einen ausgezeichneten Ruf: Krämpfe lösen, glücklich machen, die Manneskraft stärken &#8211; all das kann Zimt angeblich. In der indischen und chinesischen Heilkunst hat Zimt einen besonders hohen Stellenwert, als wärmespendendes Mittel gegen alles, was mit laufenden Nasen und Husten zu tun hat.</p>
<p><strong>Essen?!</strong></p>
<p>Ich denke, Zimt ist nichts völlig unbekanntes für die meisten von euch. Aber er schmeckt nicht nur in süßen Gerichten: Hackfleisch und Aufläufe bekommen mit Zimt eine leicht orientalische Note. Fantastisch schmeckt Zimt in Hackbällchen mit Kokosraspel-Kruste, dazu Süßkartoffelstampf. Oder auf einer orientalischen Pizza: Zimt ins Hackfleisch, Naturjoghurt auf Pizzateig, dazu Granatapfel und ein bisschen gehackte Petersilie. Und ja klar: Zimt in Zimtsternen, im Glühwein, im Milchreis, an den Weihnachtsmandeln, im Kaffee und und und&#8230; Guten Hunger!</p>
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		<pubDate>Mon, 24 Nov 2014 16:09:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bex]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Schweinefutter]]></category>
		<category><![CDATA[Futter des Monats]]></category>
		<category><![CDATA[Heilpflanze]]></category>
		<category><![CDATA[Husten lindernd]]></category>
		<category><![CDATA[Lakritz]]></category>
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		<category><![CDATA[Süßholz]]></category>
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		<description><![CDATA[&#160; Süßholz Heute wird bei den Marzipanschweinen Süßholz geraspelt &#8211; im wahrsten Sinne des Wortes. In einer Form ist euch die krautige Pflanze bzw. deren Wurzel ganz sicher schon begegnet: Aus den extrahierten Inhaltsstoffen der Süßholzwurzel wird Lakritz hergestellt. Weil diese Süßigkeit allerdings vollgepackt mit Zucker, Mehl, Farbstoffen und Gelatine nicht der allergesündeste Snack ist, [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://diemarzipanschweine.de/wp-content/uploads/2014/09/Futter-des-Monats.png"><img class="aligncenter wp-image-151" src="http://diemarzipanschweine.de/wp-content/uploads/2014/09/Futter-des-Monats.png" alt="Futter des Monats" width="810" height="300" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><span style="text-decoration: underline;"><strong>Süßholz</strong></span></h4>
<p>Heute wird bei den Marzipanschweinen Süßholz geraspelt &#8211; im wahrsten Sinne des Wortes. In einer Form ist euch die krautige Pflanze bzw. deren Wurzel ganz sicher schon begegnet: Aus den extrahierten Inhaltsstoffen der Süßholzwurzel wird Lakritz hergestellt. Weil diese Süßigkeit allerdings vollgepackt mit Zucker, Mehl, Farbstoffen und Gelatine nicht der allergesündeste Snack ist, geht es hier um Süßholz in seiner ursprünglichen Form: Als Wurzel eines hübschen Schmetterlingsblütlers mit dem wohlklingenden wissenschaftlichen Namen <i>Glycyrrhiza glabra. </i></p>
<p><strong>Was kann die?</strong></p>
<p>Der Name ist Programm: Süßholz schmeckt süß! Und zwar 50 Mal süßer als Rohrzucker. Vollgepackt mit ca. 400 verschiedenen Inhaltsstoffen ist die gelblich-braune Wurzel ein echter Kraftprotz. Besonders hervorzuheben ist dabei Glycyrrhizinsäure (man erinnere sich an den wissenschaftlichen Namen), welche schleimlösend und schleimverflüssigend wirkt. Klingt nicht appetitlich, ist aber super bei Atemwegserkrankungen wie Bronchitis, Husten usw. In Laborversuchen konnten außerdem entzündungshemmende und krampflösende Eigenschaften belegt werden &#8211; allerdings sind sich die Wissenschaftler über die tatsächliche Wirkung beim Menschen noch nicht einig. Weil das Süßholz so ein cooles Ding ist, wurde es 2012 zur Heilpflanze des Jahres gekürt. Die Niederländer sind uns in Sachen Süßholz voraus: Bei denen ist die Wurzel schon lange eine populäre Nascherei.</p>
<p><a href="http://diemarzipanschweine.de/wp-content/uploads/2014/11/IMG_8485.jpg"><img class="aligncenter  wp-image-302" src="http://diemarzipanschweine.de/wp-content/uploads/2014/11/IMG_8485-1024x533.jpg" alt="IMG_8485" width="717" height="373" /></a></p>
<p><strong>Essen?!</strong></p>
<p>Ja &#8211; aber wie? Ihr könnt die Süßholzwurzel einfach so, wie sie ist, in den Mund stecken und drauflos kauen. Sie schmeckt intensiv süß und nach Anis &#8211; wie Lakritz eben. Mit kaum Kalorien und ganz ohne Fett ist Süßholz ein netter Kaugummi-Ersatz. Sie soll auch dabei helfen, sich das Rauchen abzugewöhnen: Viele Raucher suchen nach einem Ersatz, auf dem sie herumkauen können, um Entzugserscheinungen zu lindern, und Süßholzwurzeln schmecken definitiv besser als Zahnstocher.</p>
<p>Hauptsächlich findet Süßholz allerdings in Tees und Hustenbonbons Verwendung. Wer sich die unverarbeiteten Wurzeln zulegt, kann sie nach Belieben seinem Lieblingstee zufügen. Für die passende schöne Stimme zum &#8222;Süßholz raspeln&#8220; müsst ihr die Redeweise wörtlich nehmen: Für einen Heiserkeit lindernden Tee muss die Wurzel zerkleinert (klappt am besten mit einem ganz normalen Stiftspitzer, s. Foto) und mit fast kochendem Wasser aufgebrüht werden. Auch schmackhafter<a href="http://www.chefkoch.de/rs/s0/s%C3%BC%C3%9Fholzwurzel+lik%C3%B6r/Rezepte.html" target="_blank"> Likör</a> lässt sich daraus herstellen. Und wer ganz raffiniert ist, steckt die angespitzten Wurzeln beim Grillen ins Fleisch. Nom!</p>
<p>Mit dem gemahlenen Pulver verleiht ihr Saucen, Dressings, Füllungen oder Desserts eine schmackhafte Lakritznote. Eine überaus köstliche Süßholz-Sünde haben wir <a href="http://www.essen-und-trinken.de/rezept/253362/suessholz-husarenkrapfen.html" target="_blank">hier</a> für euch ausgegraben.</p>
<p><strong>Wo krieg ich das Zeug?</strong></p>
<p>Wie immer gilt: Das Internet hat alles! Süßholzwurzeln lassen sich ganz einfach online bestellen. Wer es lieber oldschool mag: In Reformhäusern, gut sortierten Bio-Läden und Apotheken ist sie auch zu finden. Da Süßholz in der Regel wild geerntet wird, kommt es ohne Düngemittel und Schädlingsvernichter aus, allerdings sollte man beim Kauf auf Fairtradesiegel achten.</p>
<p><strong>Eine Sache noch&#8230;</strong></p>
<p>Da Süßholz den Blutdruck erhöht und in zu großer Menge schädlich sein kann, müsst ihr bei der Dosierung sparsam sein. Diabetiker sollten lieber ganz auf die Wurzel verzichten, ebenso Menschen mit Herzproblemen und zu hohem Blutdruck. Die Tagesdosis sollte 5-10 Gramm nicht überschreiten.</p>
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		<title></title>
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		<pubDate>Tue, 28 Oct 2014 07:52:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bex]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Schweinefutter]]></category>
		<category><![CDATA[Futter des Monats]]></category>
		<category><![CDATA[Kefir]]></category>
		<category><![CDATA[Kefirknolle]]></category>
		<category><![CDATA[Laktoseintoleranz]]></category>
		<category><![CDATA[Milchprodukt]]></category>
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		<description><![CDATA[Kefir Weiß, dickflüssig &#8211; Kefir sieht aus wie Milch, ist geschmacklich aber kaum zu vergleichen. Kohlensäure- und ganz leicht alkoholhaltig er einen etwas säuerlichen Geschmack. Kein Wunder, denn Kefir entsteht durch einen Gärungsprozess. Das passiert mithilfe der sogenannten &#8222;Kefirknollen&#8220;, die Kolonien aus über 30 verschiedenen Bakterienarten enthalten, darunter vor allem Hefen und Milchsäurebakterien. Ursprünglich stammt Kefir aus [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://diemarzipanschweine.de/wp-content/uploads/2014/09/Futter-des-Monats.png"><img class="aligncenter wp-image-151" src="http://diemarzipanschweine.de/wp-content/uploads/2014/09/Futter-des-Monats.png" alt="Futter des Monats" width="810" height="300" /></a></p>
<p><b><span style="text-decoration: underline;">Kefir</span></b></p>
<p>Weiß, dickflüssig &#8211; Kefir sieht aus wie Milch, ist geschmacklich aber kaum zu vergleichen. Kohlensäure- und ganz leicht alkoholhaltig er einen etwas säuerlichen Geschmack. Kein Wunder, denn Kefir entsteht durch einen Gärungsprozess. Das passiert mithilfe der sogenannten &#8222;Kefirknollen&#8220;, die Kolonien aus über 30 verschiedenen Bakterienarten enthalten, darunter vor allem Hefen und Milchsäurebakterien. Ursprünglich stammt Kefir aus Russland, wo ihm eine lebensverlängernde Wirkung nachgesagt wird. Beim Gärungsprozess wird der Milchzucker (Laktose) zu Milchsäure abgebaut: Gute Nachrichten für alle mit Laktoseintoleranz.</p>
<p><strong>Was kann der?</strong></p>
<p>Kefir enthält einen ganzen Haufen <span id="more-227"></span> Vitamine und Mineralstoffe: Vitamin A (wichtig für schöne Haut und gesundes Sehvermögen), Vitamin B1 (braucht unser Nervensystem), Eisen (Sauerstofftransport im Blut) und Iod (wichtig für eine funktionierende Schilddrüse). Außerdem enthält er den Ballaststoff  Kefiran, der entzündungshemmend wirkt. Wie gesagt: Kefir ist super für Menschen mit Laktoseintoleranz, er lindert die Beschwerden, die nach dem Konsum laktosehaltiger Produkte auftreten.</p>
<p><b>Trinken?!</b></p>
<p>Aber sowas von! Beim Kauf muss man allerdings ein wenig aufpassen: &#8222;Kefir, mild&#8220; ist eine Bezeichnung für Kefir, der nicht mithilfe von Kefirknollen hergestellt wurde, sondern mit einer festgelegten künstlich hergestellten Mischung aus verschiedenen Bakterien. Die kann die komplexe Zusammensetzung der &#8222;echten&#8220; Kefirknollen aber nicht zu 100% nachahmen. Dieser &#8222;falsche&#8220; Kefir ist dann auch nicht laktosefrei. Auch &#8222;Sahnekefir&#8220; ist eine Mogelpackung, die mithilfe von Fruchtzubereitung und ohne die laktosezerstörenden Bakterien hergestellt wird. Kefir selbst herzustellen ist einfach: Man braucht nur die Knollen (die gibts im Internet &#8211; da gibts ja alles) und Milch.</p>
<p>Kefir lässt sich vielseitig verwenden: Ob ihr ihn morgens über euer Müsli schütten, pur trinken, Smoothies damit mixen, zum Backen benutzen oder Saucen damit anrühren wollt &#8211; alles geht mit Kefir. Also wer von euch noch nie Kefir probiert hat, hat da was nachzuholen <img src="http://s.w.org/images/core/emoji/72x72/1f600.png" alt="&#x1f600;" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Guten Appetit!</p>
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		<title></title>
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		<pubDate>Wed, 10 Sep 2014 09:43:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bex]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Schweinefutter]]></category>
		<category><![CDATA[Cashew]]></category>
		<category><![CDATA[Cashewnuss]]></category>
		<category><![CDATA[Futter des Monats]]></category>
		<category><![CDATA[Magnesium]]></category>
		<category><![CDATA[Protein]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamin]]></category>

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		<description><![CDATA[Cashewnuss Das Nüsschen wächst auf bis zu zwölf Meter hohen Bäumen und kommt ursprünglich aus Brasilien. Die dortigen Ureinwohner nannten den Baum wegen der charakteristischen Form der Kerne Acaju &#8211; Nierenbaum. Die Verarbeitung ist aufwendig: Die dicke grüne Schale setzt beim Öffnen einen stark brennenden Reizstoff frei und muss deswegen erstmal geröstet werden. In Nicaragua hab ich [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://diemarzipanschweine.de/wp-content/uploads/2014/09/Futter-des-Monats.png"><img class="aligncenter wp-image-151" src="http://diemarzipanschweine.de/wp-content/uploads/2014/09/Futter-des-Monats.png" alt="Futter des Monats" width="810" height="300" /></a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Cashewnuss</strong></span></p>
<p>Das Nüsschen wächst auf bis zu zwölf Meter hohen Bäumen und kommt ursprünglich aus Brasilien. Die dortigen Ureinwohner nannten den Baum wegen der charakteristischen Form der Kerne <em>Acaju</em> &#8211; Nierenbaum. Die Verarbeitung ist aufwendig: Die dicke grüne Schale setzt beim Öffnen einen stark brennenden Reizstoff frei und muss deswegen erstmal geröstet werden. In Nicaragua hab ich mal in geistiger Umnachtung in diese Schale reingebissen &#8211; zwei Stunden später hab ich&#8217;s immer noch bereut. Nach dem Rösten wird die Nuss geknackt und die darunterliegende Haut entfernt. Dann ist sie endlich verzehrfertig &#8211; und relativ teuer.</p>
<p><strong>Was kann die?</strong></p>
<p>Im Gegensatz zu den meisten anderen Nüssen enthält die Cashewnuss vergleichsweise wenig Fett (circa 42g pro 100g) und dafür viel Protein (circa 20g pro 100 g) &#8211; tolles Nüsschen also für Veganer und Sportheinis. Außerdem machen Cashews glücklich: Sie enthalten die Aminosäure Tryptophan, aus der unter anderem das Hormon Serotonin hergestellt wird. Waaas? Egal, die Namen müsst ihr euch nicht merken, wichtig ist: Dieses <a href="http://diemarzipanschweine.de/wp-content/uploads/2014/09/20140910_113110.jpg"><img class="alignright wp-image-147 size-medium" src="http://diemarzipanschweine.de/wp-content/uploads/2014/09/20140910_113110-300x225.jpg" alt="20140910_113110" width="300" height="225" /></a>Hormon macht glücklich und wirkt appetithemmend. Außerdem ist viel Magnesium in den Nüssen, das ist gut für die Knochen. Vitamine gibts auch noch: Vitamin B1, das der Körper nicht selbst herstellen kann, ist wichtig für ein funktionierendes Nervensystem.</p>
<p><b>Essen?!</b></p>
<p>Auf jeden Fall! Roh (und ungesalzen) sind sie am gesündesten: Vitamin B1 ist hitzeempfindlich, beim Kochen oder Rösten verabschiedet es sich. Werft sie ins Müsli, über den Salat oder nomt sie einfach so zwischendurch. Allerdings schmecken sie auch großartig in Curry-Reis-Gerichten oder in Keksen *.* Vitamin B1 hin oder her. Cashewnüsse gibt es das ganze Jahr über zu kaufen. Na dann, &#8218;n Guten <img src="http://s.w.org/images/core/emoji/72x72/1f600.png" alt="&#x1f600;" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>&nbsp;</p>
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